Da war ich ja einmal fleißig – Monatsrückblick August 2022

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Mit Mitte September bin ich wie immer etwas spät dran, aber was soll ich machen? Ein arbeitsreicher Monat, zunehmend schlechtes Wetter (naja eigentlich eher einmal mehr zur Jahreszeit passendes Wetter) und Sohnemann wieder in der Schule; all das schlaucht ganz schön.

Doch fange ich einmal mit dem an, was ich im letzten Monat so gelesen habe.

TitelAutorKurzkommentar
Der EwigeDavid EddingsMit Band 5 habe ich die Belgariad-Reihe beendet. Jetzt warte ich, bis ich alle Malloreon Bücher zusammen habe und lese dann eifrig weiter.
Ein Wispern unter Baker StreetBen AaronovitchLangsam wird und ich habe doch wieder Geschmack an der Peter Grant – Reihe bekommen. Band 3 war mein Monatshighlight.
Faye Fox – eine Prise Wunder hilft bei jedem FluchAndy SagarEin wirklich schönes Kinderbuch und Auftakt zu einer neuen Buchreihe. Zudem war ein Rezensionsexemplar.
Flüsterwald 4 – Der Schattenmeister erwachtAndreas SuchanekDas Buch lag leider seit Erscheinung in meinem Buchregal, ohne dass ich dazu gekommen war es zu lesen. Dabei finde ich die Reihe so toll.
Flüsterwald 5 – Der verborgene SchlüsselAndreas SuchanekDer Band kam im August heraus und wurde dann auch gleich gelesen. Ich finde, die zweite Staffel fängt gar nicht so übel an. lediglich ein wenig „menoklastig“.
Andor Junior 2 – Der Sturm auf die RietburgJens BaumeisterAuch dieses Buch stand schon ein wenig im Regal. Dabei sind die Illustrationen so schön.
Legend of the Five Rings – Fluch der EhreDavid AnnandaleIch mag das Universum von „Legend of the Five Rings“ total gerne, doch der Autor hat diese Stimmung nicht getroffen. Ansonsten eine schöne Fantasygeschichte mit japanischem Flair.
Die Geister der Pandora PickwickChristina WolffKein schlechtes Kinderbuch, aber so recht hat es mich auch nicht vom Hocker gehauen.
Ash Mistry und der DämonenfürstSarwat ChaddaJugendfantasy, die für mich vom Hintergrund ganz neu war, da ich mich in der indischen Mythologie so gut wie gar nicht auskenne. Auch wenn das Buch schon 2013 erschienen ist – ich fand es ziemlich gut.
Die Schattenarmee – Ministry of Souls 2Akram El-BahayDie Fortsetzung zu „Das Schattentor“, die ich schon längere Zeit lesen wollte. War nicht ganz so stark wie Band 1.

Auch ansonsten war ich ziemlich fleißig, muss ich doch sagen. Durch Urlaub und „Zwangsurlaub“ hatte ich endlich wieder mehr Freude daran meine Meinung zu den von mir gelesenen Büchern Kund zu tun und habe da ordentlich etwas aufgearbeitet.
Zum Monatsende habe ich dann noch drei Rezensionsexemplare angenommen, von denen ich zwei noch zu Ende lesen muss. Da merke ich zur Zeit, das Arbeit und auch zu Beginn der Schulsaison meine Familie mich wieder mehr fordern, so dass ich nicht in dem Maße zum Lesen komme, wie ich es gerne würde.
Aber ich bleibe dran.

Und sonst?
Da mache ich einen kleinen Vorgriff auf den September und schweife auch einmal ab von den Büchern, denn auf Amazone hat ja die so lange angekündigte und heiß erwartete Staffel „Die Ringe der Macht“ gestartet.
Und ich gehöre irgendwie zur Fraktion der Unzufriedenen. Jup, es will einfach kein Tolkienfeeling aufkommen. Und ich gehöre nicht zu denjenigen, denen es um die Nähe zu Tolkiens Werken geht. Das ist bei mir schon nachrangig. Aber ich komme mit den Kostümen nicht klar. In den Filmen haben diese immer irgendwie dazu beigetragen den entsprechenden Filmcharakter zu unterstützen. Er wirkte dadurch echt. Hier komme ich mir wie in einer eher lieblosen 0-8-15 Produktion von kostümierten Darstellern vor. Keine Ahnung, ob es vielleicht daran liegt, dass die Elfen in leicht römisch-griechischen Gewandungen mit teilweise komischen Lorbeerkränzen zu sehen sind und die Numenorer auch eher griechisch/vorderasiatisch (persisch etc.) gekleidet wirken. Bei den Zwergen verstehe ich die Kleidung gar nicht mehr. Ich weiß nicht so genau, was ich eigentlich erwartet habe. Und ich verstehe auch, dass andere Gewandungskonzepte als in Herr der Ringe angebracht sind, da die Handlung ja weit davor spielt. Aber mit dem was so gezeigt wird, will bei mir kein Feeling aufkommen.
Viele Orte, die aus der Tricktechnik stammen, finde ich hingegen ganz gelungen. Bisher ist die „glorreiche“ Ausnahme aus der Trickkiste der Warg. Der wirkt gruselig künstlich.
Ich finde es absolut schade und hatte mir einfach mehr erhofft.
Aber genug gemeckert, denn besser machen könnte ich es ja auch nicht.

Ich wünsche allen einen schönen Herbstbeginn.



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